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DER CHROM-PROZESS

NICKEL

Nickel hat eine Reihe von Anwendungsgebieten: 1 davon dekorativ und als Unterschicht für Chrom Aus galvanotechnischer Sicht wird Nickel auf zwei Arten verwendet, elektrolytisch und autokatalytisch (chemisches Nickel). Elektrolytisches Nickel wird hauptsächlich im dekorativen Markt verwendet, zusätzlich unter Hartchrom mit korrosionsschützender Bedeutung.

Die elektrolytischen Nickelprozesse basieren hauptsächlich auf einem uralten Rezept, dem sogenannten Wattnickel. Hauptbestandteile sind hier Nickelsulfat, Nickelchlorid und Borsäure. Um Glanz zu erhalten, werden organische Zusätze hinzugefügt.

Kupfer

Kupfer war eines der ersten Metalle, die ausgeschieden wurden. Heute findet sich die Hauptanwendung in der Leiterplattenproduktion und Tiefdruckindustrie. Kupferbäder werden sowohl sauer (Schwefelsäure) als auch cyanidisch verwendet. Die Säurebäder haben aufgrund organischer Zusätze verschiedener Art hervorragende Fülleigenschaften (die Fähigkeit, Kratzer auszufüllen) Diese Eigenschaft wird im dekorativen Markt verwendet. Darüber hinaus wird saures Kupfer in der Leiterplattenindustrie, Offsetindustrie und bei der Restaurierung von Oldtimerteilen verwendet.

Das saure Kupferbad verwendet G&R Chroming and Restoration für alle Stahlteile. Das cyanidische Kupferbad wird von uns für Aluminium und Zamak verwendet.

CHROM

Chrom ist das bekannteste der ausgefällten Metalle. Es wird im Sanitärmarkt, in der Automobilindustrie, bei Fahrrädern, Motorrädern, Tiefdruck usw. angewendet. Es wird häufig verwendet, um Metall oder Kunststoff ein schöneres Aussehen zu verleihen. Chrom selbst hat keine Hochglanzeigenschaften, der Glanz kommt vom darunterliegenden Nickel. Chrom kann poliert werden. Wird die Chromschicht zu dick auf das glänzende Nickel aufgetragen, entsteht eine mausgraue Schicht. Für ein schönes Aussehen reicht eine Chromschicht von ca. 3-5 µm. Chrombäder gehören von der Zusammensetzung her zu den einfachsten, sie bestehen größtenteils aus Chromsäure, zusätzlich werden Zusätze von Schwefelsäure (Katalysator im Prozess) zugesetzt. Das Chrombad entzieht der vorhandenen Chromsäure das Chrom, die Anoden bestehen aus Blei, diese liefern nur die notwendigen Elektronen.

 
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